Auto günstig versichern in den USA

Für Ausländer, die gerade in die USA gekommen sind mit einer Green Card, ist es sehr schwer die Günstigste Autoversicherung zu finden, die es in den USA gibt. Denn ihnen fehlen ganz entscheidende Faktoren, die zu einer günstigen Einstufung führen bei der Autoversicherung – nämlich die Fahrverhaltensvorgeschichte (Unfälle und Strafzettel). In den USA ist es nämlich üblich, dass diese Dinge einen Anteil haben daran, ob der Verbraucher eine günstige oder weniger günstige Autoversicherung bekommt. Die Höhe der Beiträge für die Autoversicherung in den USA berechnen sich nach Faktoren wie Alter des Fahrers, Wohnort, das Alter, der Wert, die Diebstahlstatistik und die Unfallsicherheit des Autos. Die Versicherungen verlangen auch eine Risikoabstimmung. Das heißt man wird nach der Strecke des Wegs zur Arbeit befragt.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de


Selbstbeteiligung möglich

Dies hat vor allem auch etwas damit zu tun, dass viele Pendler oftmals auch durch Stadtbezirke fahren, in denen es sehr viel Kriminalität gibt und die Arbeitsstelle sich in Bezirken befinden kann, indem das Risiko sehr hoch ist, dass das Auto gestohlen wird. Im Allgemeinen hängen die Amerikaner aber nicht so sehr an ihrem Auto, wie das die Deutschen zum Beispiel tun. Dennoch lassen sie ein verunfalltes Fahrzeug natürlich wieder reparieren. In Bezug auf die Reparaturkosten kann man natürlich auch Geld sparen. Und zwar durch einen Selbstbehalt. Dies ist selbst für Ausländer mit Green Card eine Möglichkeit in den USA zu einer günstigen Versicherung zu kommen. 500 Dollar sind dabei ein guter Betrag, damit man eine Menge Versicherungsprämie einsparen kann.