Fahrradtour auf den Seychellen

Nachdem wir einen Tag zuvor eine Fahrradtour gemacht hatten, hatten wir am nächsten Tag natürlich sehr starken Muskelkater. Kein Wundern, denn auf den Seychellen muss man wirklich in die Pedale treten. Es gibt Berge, dann geht es wieder eine Ecke bergab und es gibt wirklich enge Wege, auf denen man schauen muss, dass man das Gleichgewicht hält. Für Kinder wäre das nichts gewesen, aber wir hatten uns natürlich auch gleich eine anspruchsvolle Strecke herausgesucht. Die Natur auf den Seychellen ist einmalig. Es ist wunderschön. Mal wechseln sich felsige Küstenabschnitte mit Sandstränden ab und mal kommt man durch richtige Wälder, die sich kurz vor dem Sandstrand finden. Meist findet man die Sehenswürdigkeiten, bevor man auf dem Zettel nachgucken muss, wo sie sich befinden. Man fährt einfach darauf zu. Zuerst sind wir an der Küste entlanggefahren, bis wir keine Lust mehr hatten. Dann sind wir ein wenig auf einen Berg gefahren, von wo aus man eine grandiose Panoramasicht hatte. Danach ging es dann weiter in die Innenstadt. Dort haben wir dann auch ein wenig die Sehenswürdigkeiten angeschaut.

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Foto: alexandria / pixabay

Der Tag hat mir wirklich gut gefallen und auch, wenn wir starken Muskelkater hatten, wollten wir die Woche darauf auch noch eine Fahrradtour machen, nur dieses Mal dann in die andere Richtung. Mit dem Fahrrad kann man wirklich gut die Insel erkunden und kann auch einmal abweichen von der angegebenen Route. Zu Fuß wäre das undenkbar, weil man einfach nicht weiß, wie lang die Strecke ist, aber mit dem Fahrrad ist man recht schnell und so macht es wirklich Spaß, die Insel auf zwei Rädern zu erkunden.