Günstigste Autoversicherung finden in den USA

Wer die Günstigste Autoversicherung finden möchte, der sollte auf jeden Fall wenn er in den USA künftig lebt einen Blick ins Internet werfen. Denn die Versicherungen stellen ihre Angebote dort online. Wer sich eine Autoversicherung in den USA aussucht, der sollte darauf achten, dass diese neben Diebstahl auch Körper (Personen)- und Sachschäden abdeckt. Es gibt je nach Bundesstaat verschiedene Vorgaben, welchen Umfang der Versicherungsschutz zu haben hat. Der Onlineabschluss ist gerade für Auswanderer nicht ratsam. Besser sollte man zu einem insurance agent gehen. Dieser weiß genau, was der einzelne Verbraucher benötigt, um gut abgesichert zu sein. Wer nämlich sein Auto über eine Bank finanziert – also mit einem Kredit – der hat auch bestimmte Auflagen, die die Versicherung erfüllen muss. Das ist in Deutschland nicht anders. Hierzulande verlangen die Banken bei Leasing grundsätzlich eine Vollkaskoversicherung.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Kostenfaktoren

Die Kosten für eine Autoversicherung in den USA richten sich nach einer Vielzahl von Faktoren. Hierzu gehören insbesondere Alter, Wohnort und auch die Zahl der vorherigen Unfälle und die Anzahl der Strafzettel, aber auch das Alter, der Wert, die Diebstahlstatistik und die Unfallsicherheit des Autos. Geht es um die Risikobestimmung, dann wird man auch seitens der Versicherung nach der Strecke des täglichen Wegs zur Arbeit fragen. Wer gerade in die USA gezogen ist, der kann natürlich einen Teil der Faktoren nicht nachweisen. Dies betrifft vor allem Daten zum Fahrverhalten, also in Bezug auf Unfälle und Strafzettel. Wer eine Versicherung abschließen möchte, der muss auch einen amerikanischen Führerschein vorlegen.

Beteiligung an Kosten

Wie in Deutschland selbst gibt es auch in den USA einen Selbstbehalt. Man spricht in den USA von der sogenannten deductible. Diese Vereinbarung zwischen der Versicherung und dem Verbraucher bestimmt die Höhe der Kosten, die der Verbraucher im Fall von einer Reparatur selbst übernimmt. Wer bereit ist einen Betrag von 500 Dollar zu zahlen, der kann sich – wie in Deutschland – darüber freuen, dass er niedrigere Beiträge bezahlt für diese Versicherung. Bei einer Beteiligung an den Kosten von nur 150 Dollar fällt die Höhe des Nachlasses entsprechend geringer aus. Doch trotz Versicherung ist man in den USA nie vor einer Klage sicher.