Mit Mietwagen im Ausland unterwegs

Unfälle können überall geschehen, auch im Urlaub auf einer einsamen Landstraße. Gerade dann ist es wichtig, dass man einen guten Auslandsschutz vereinbart hat. Dies umfasst sowohl den Rücktransport im Fall einer Verletzung in die Heimat, wie auch eine ausreichend hohe Deckungssumme für die Haftpflichtversicherung, wenn man mit dem eigenen Auto im Ausland einen Unfall gebaut hat. Die Deckungssummen, die in einigen Ländern gelten sind häufig nicht ausreichend um wirklich alle Kosten zu decken. Insbesondere die Deckungssummen für Personenschäden sind zum Teil erschreckend niedrig. In Russland zum Beispiel beträgt diese Deckungssumme gerade einmal 8.000 Euro pro Person. In Weißrussland immer hin 10.000 Euro pro Person und im Iran 72.500 Euro pro Person.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de


Aufstockung der Deckungssummen unbedingt nötig

Wer sich diese Zahlen ansieht, der wird gleich erkennen, dass diese Summen gerade bei schweren Unfällen mit Personenschäden nicht ausreichend sind. Aus diesem Grund sollte bei einer Reise ins Ausland, ob nun mit dem eigenen Wagen oder dem Mietauto, das man sich vor Ort leiht eine sogenannte Mallorca Police abgeschlossen werden. Durch diese wird erreicht, dass die im Ausland geringen Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden auf das deutsche Versicherungsniveau aufgestockt werden. Und damit ist man eigentlich auf der sicheren Seite, wenn man sich mit einem fremden Wagen auch noch auf fremde Straßen begibt im Ausland. Dieser Versicherungsschutz wird leider von vielen immer noch nicht beachtet. Insbesondere wichtig wird er wenn man spontan im Urlaubsland einen Ausflug mit dem Mietwagen macht. Die Mallorca Police ist unkompliziert abschließbar und auch günstig.